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Race Around Austria Challenge 2018

Ein Jahr Vorbereitung, ein Jahr Motivation, ein Jahr Herausforderung – die Race Around Austria Challenge verlangte nicht nur ein intensives Training, sondern ebenso viel Organisation und Weitblick. Denn rund ums Radfahren gibt es noch einiges mehr zu beachten, sei es die Anschaffung von Transportmitteln, die Organisation eines guten Betreuerteams oder auch die richtige Ernährung, die dabei eine entscheidende Rolle spielt. Während sich die eine oder andere Sache von dieser Liste relativ leicht streichen ließ, ist vor allem in Bezug auf die Ernährung und auch Nahrungsergänzung wichtig, da es mittlerweile sehr viele Produkte auf dem Markt gibt, von denen jedem selbst überlassen ist, mit welchen er sich am wohlsten fühlt. Für uns kamen dabei nur die Produkte von Melasan in Frage, die bereits seit Jahren einen hervorragenden Ruf genießen und vor allem auch gut verträglich und nichtsdestotrotz sehr gut im Geschmack sind.

Bereits vor dem Beginn des Rennens bestimmt die Ernährung einen Teil des Trainings. Einen Tag vor dem großen Start begannen die Fahrer Gerald Haring und Marcel Machner mit dem sogenannten Carbo-Loading und zusätzlich wurden die Muskeln mit zusätzlicher Energie in Form von Protein Drinks von Melasan versorgt. Während der neunzehnstündigen Rennfahrt rund um Oberösterreich fällt es dem Körper schwer, feste Nahrung aufzunehmen, was aber bei 560 Kilometern und 6000 Höhenmetern sehr entscheidend für den Erfolg ist. Zu Beginn wurde vor allem darauf geachtet, keinen Hungerast zu erleiden und wir führten dem Körper somit stündlich 60 Gramm Kohlenhydrate in Form von Melasan Energieblocks zu. Das wichtigste Getränk, um genug Flüssigkeit aufzunehmen, war Nutriose, das zusätzlich den Körper mit Kohlenhydrate und Energie versorgte. Während der Pausen und nach den ersten beiden Stunden wurde zur Vorbeugung der Übersäuerung der Muskeln mit BCAA und Salzkapseln entgegengewirkt. Nach fünf Stunden wurde zur Nutriose zwei Löffel Numalt hinzugefügt, um nicht ständig Nahrung zu sich zu nehmen. Besonders schwierig einzuhalten war diese Ernährung in der Nacht, da durch die Wechsel im 20 bis 30 Minuten Takt ein extremer Schlafmangel auftrat, der schließlich auch zu einem Energieeinbruch in den frühen Morgenstunden führte. Hilfreich in dieser Zeit ist nicht nur Kaffee, sondern auch das High Energy Gel Sprinter mit Koffein, der unsere müden Körper wieder zur Leistung ankurbelte. Nach neunzehn Stunden und fünfundzwanzig Minuten trafen wir wieder am Ziel in St. Georgen im Attergau ein, müde, erleichtert, aber auch angespornt und angetrieben von dieser Herausforderung, dem Team und der jubelnden Menschenmenge, die uns auf der Bühne empfing. Und erst bei der abschließenden Sektdusche konnten wir voller Freude und Stolz realisieren, dass wir dieses Rennen rund um Oberösterreich, die Race Around Austria Challenge, gemeistert hatten! Obwohl viele Höhen und Tiefen, Arbeiten und Erleichterungen hinter diesem Vorhaben stecken, ist es eine Erfahrung, die es immer wieder wert ist, gemacht zu werden – oder, um es mit den Worten der Rennleitung zu sagen: „Abenteuer – Teamgeist – Motivation – Radfahren“!